Gedichte

                                                      Gedichte von mir
                             ab und zu überkommt es mich, 
         dann versuch ich meine Gedanken in Verse zu fassen   
   Es gelingt mir mal mehr oder weniger gut.

Ein bißchen poetisch

Was ist nur los? - was mach ich hier?
Ich putz und wiener das Geschirr.
Plötzlich spür ich diesen Drang
zu putzen alles blitze blank.

Dann steh ich vor dem Kleiderschrank
probiere alle Kleidung an.
Die große  Frage - passt es noch?
Und hoffentlich hat es kein Loch..
Blumen stell ich auf den Tisch
Das Fahrrad wird auch aufgefrischt
mich ziehts hinaus in die Natur
Oh jeh, oh jeh was ist das nur?

Die Lust ganz viel neu anzupacken
Ideen für das Karten machen.
Nen Hasen nähen will ich auch
Mein Kopf der qulamt - man sieht schon Rauch

Ich frage mich voll Ungeduld
Wer  an alledem wohl Schuld?
Wenn Leben so viel Freude macht
Dann ist der Frühling wohl erwacht.




Enttäuschung

Wenn ein Mensch, den du sehr magst
Dich enttäuscht, dann ist das hart,
aber noch viel schlimmer ist
wenn nicht klar ist – warum’s so ist.

Du denkst und überlegst es dir
Lag der Fehler etwa bei mir?
Hab ich etwas falsch gemacht
Dass dem Freund Verdruß gebracht!

Wenn sich keine Lösung findet
Still der alte Freund verschwindet
Wischt die Zeit auch an den Farben
Zurück – da bleiben kleine Narben.
 13.5.2013


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Die Zeit

Bist du fit und jung an Jahren
Macht die Zeit dir keine Pein.
Zeit was willst du mir denn sagen?
Bist ja heute noch so weit.

Sagen dir dann deine Eltern
Liebes Kind – oh denk daran,
dass die Zeit –du wirst schon sehen,
viel zu schnell vergehen kann.

Schule, Lehre, Partner finden,
der sein Leben mit dir teilt.
Kinder und Familie gründen
und die Zeit, sie eilt und eilt.

Plötzlich siehst du in den Spiegel
Siehst dich an und denkst dir dann.
Dass die Zeit dich mittlerweile
wohl erreicht hat -  irgendwann.

Kinder und auch Enkelkinder
Zeigen Dir – die Zeit vergeht.
Immer näher kommt dein Ende
Also „leb“ so lang es geht.

Denn plötzlich guckst du ziemlich dumm –
           ***    Die Zeit ist um  **
6.5.2013
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Das Wort




Vor dem Buch, da war die Feder, doch das Schreiben kann nicht jeder

Worte finden ihren Weg , aufs Papier mal grad mal schräg

Ganz egal ob schräg ob grad, wichtig ist was es dir sagt.

Denn ein Wort kann tief verletzen, findet Löcher in den Netzen
Und ehe du es dir gedacht, hat’s dem Freund viel Schmerz gebracht.
Freude, Liebe und auch Glück bringt das Wort dir auch zurück
Also wähl mit viel Bedacht – denn das Wort hat große Macht.

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 Die Jahreszeiten


Was will den bloß der Kerl von mir, er will partout nicht gehen
Er drückt und klopft an meine Tür und gibt mir zu verstehen
Das meine Zeit gekommen ist, nun endlich fort zu gehen.

Nun lass mich ein – versteh es doch
Du kannst es nicht verhindern
Denn wir beide sind doch nur – der Gezeiten Kinder.

Ich schenke allen auf der Welt
Nun Farbe und auch Winde
Kastanien, Eicheln und auch Laub
Erfreut so manches Kinde.

Doch du mein Freund – ich seh dich kurz
Nur im vorüber eilen
Machs gut und nun begeb dich fort
Denn ich bleib hier ne Weile

Irgendwann ist es soweit –
 dann klopfts an diese Pforte
Ich bin es der dann gehen muss
 zu einem andren Orte

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Was ist ein Hobby

Ein Hobby füllt die Freizeit aus
Ob hier, ob da oder zu Haus
Es gibt dir Ruhe und auch Freude
Findet manchmal auch noch Freunde

Man tauscht sich aus und gibt sich Tipps
Machs mal so -  oder auch nicht
Oftmals stehst du auf bei Nacht
Weil dein Kopf nen Einfall hat

Schnell zum Schreibtisch – aufgeschrieben
Und ins Bett dann wieder kriechen.
Die Ideen -  gehn nie dir aus
Kommt drauf an was machst du draus

Niemals ist ein Hobby „Arbeit“
 Zeit ist völlig losgelöst
Nur wer selbst ein Hobby hat
Weiß wie glücklich es dich macht.
2013








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