Sonntag, 11. Juni 2017

Als ich vor einigen Jahren mit dem basteln (Scrapbooking, Karten und anderen Papierbasteleien) anfing ahnte ich nicht welche Ausmaße dies annehmen würde. Ich werkelte zuerst nur für mich alleine ohne besonderen Hilfsmittel (noch nichtmal einen Papierschneider) meine ersten Geburtstagskarten für Freunde und Familie. Diese kamen so gut an, daß ich weitermachte und dabei entdeckte ich, daß es immer wichtiger für mich wurde. Es ist für mich Entspannung, Honig für die Seele und eine "Sucht" im positiven Sinne.
Inzwischen habe ich meine Hilfsmittel (Stempel, Stanzen, Schablonen, Papierschneider, eine Stanzmaschine (meine heißgeliebte BigShot, der man inzwischen ansieht, daß sie benutzt wir) usw. erweitert und mein Konto hat sichtbar abgenommen. Denn diese Hobbie ist sehr kostspielig und somit bin ich immer bereit auch Karten für einen gewissen Unkostenbetrag nach persönlichen Wünschen zu werkeln.
Dies wurde in laufe der Zeit auch immer häufiger gewünscht, was mich tierisch freut, denn es zeigt mir ja, daß meine Basteleien gefallen. Auch zur Zeit bin ich eingedeckt mit Aufträgen und natürlich auch meinem eigenen Bedarf. Aber durch dieses Umfangreiches basteln, habe ich vergessen einige Werke zu fotografieren. Dieses festhalten in Bildern ist wichtig für mich, erstens damit ich am Ende eines Jahres sehen kann, was ich so alles gewerkelt habe, zweitens, daß keiner evtl. zweimal die gleiche Karte bekommt. Aber dies ist nun nicht mehr zu ändern.
Auf gehts weiter meine Liste abarbeiten und das mit Freude.

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